Grundlage bei der Personalauswahl sollte das Wissen um betriebliche Wirklichkeit sein. In vielen Stellenanzeigen wird dieses Wissen nicht oder nur unzureichend vermittelt. Hinzu kommt, dass viele Auswahlverfahren mathematisch orientiert sind. Dem Leser des Inserates sowie dem inserierenden Unternehmen fehlen damit wesentliche Entscheidungsgrundlagen. Das Ergebnis können gravierende und teure Fehlentscheidungen sein.

Von daher stellen sich zwei Kernfragen: Wie sind Stellenanzeigen zu gestalten und inwieweit kann die Graphologie bei der Auswahlentscheidung eingesetzt werden. Die Antworten darauf sind Inhalt dieses Buches.